Neuseeland

Nummer 1: Ein Auto kaufen. (In Neuseeland eins der einfachsten Dinge der Welt. Und vor allem auf der Südinsel die beste und einzige Möglichkeit alle Winkel der atemberaubenden Natur zu entdecken.)

Nummer 2: Aus deinem Auto ein (luxuriöses) Schlafmobil bauen.

Nummer 3: Von der „Hauptstraße“ abfahren. So oft wie möglich. Nur bitte nicht auf Sand. Ein steckengebliebenes Auto ohne 4×4 zu befreien ist nicht so einfach wie die Videos behaupten. Es ist unmöglich. Trotz heldenhaftem Einsatz der Fußmatten. Und in dem Moment dann ein seltenes Mobilfunksignal oder sogar eine einsames Landwirtschaftsfahrzeug zu finden ist seeeeeehr unwahrscheinlich. (Wir haben Glück gehabt.)

Nummer 4: Dem Schild Richtung „Monkey Island“ folgen, Auto abstellen und sich umhauen lassen.

Nummer 5: Sandboarding ausprobieren. Eine absolut unerwartete, witzige und irritierende „Sportart“.

Nummer 6: Das brutalste erhältliche Insektenspray kaufen. JA – Du wirst eventuell ein schlechtes Gewissen der Natur gegenüber haben. JA – Du wirst ein schlechtes Gewissen deiner Gesundheit gegenüber haben. Aber ohne Bushman & Co werden dich die Sandflies auf der Südinsel auffressen. Das ist keine Übertreibung!!!

Nummer 7: Mit dem Auto auf DOCs (Department of Conservation) campen. Kosten ca 6 Dollar die Nacht, sind mit einfachsten Sanitäranlagen ausgestattet und an den unglaublichsten Orten platziert.

Nummer 8: Sich mit einem Spaten bewaffnet an der Schlacht um die besten Pools am Hot Water Beach beteiligen. (Oder morgens um 4 Uhr aufstehen um die Ebbe-Zeit nicht mit anderen teilen zu müssen)

Nummer 9: Die Bay of Islands mit dem Segelboot oder Kanu erkunden.

Nummer 10: Sich der Diskussion anschließen, ob die Burger bei Ferg-Burger (Queensland) oder von Burgerfuel (Kette auf der Nordinsel) die besten Burger deines Lebens sind.

"einmal drum rum" – ein Weltreiseblog