Thailand

Abenteuer Thailand – Meine 10 Tipps für das Land des Lächelns

Nummer 1: Bangkok am Ende einplanen! Wir sind in Bangkok gelandet und waren erst mal völlig von der riesigen Stadt und den vielen Menschen überfordert, dazu kam die Hitze, die Luftfeuchtigkeit und der Jetlag und wir sind so schnell wie möglich in den Süden geflüchtet. Für die letzte Woche unseres Thailand-Monats sind wir wieder zurück nach Bangkok und konnten die Stadt ganz anders erleben. Außerdem hätten wir die kleinen Tempel, die wir auf dem Weg in den Süden besichtigt haben, nach dem prunkvollen Wat Pra Kheo vermutlich gar nicht mehr richtig würdigen können.

Nummer 2:  Egal ob beim Marktbesuch oder einer Taxifahrt: Die Preise sind immer viel zu hoch angesetzt. Man kann gut um die Hälfte herunterhandeln, man darf nur nicht zu schnell nachgeben. Notfalls sollte man auf seinen Preis bestehen und gehen, wenn man ihn nicht bekommt, nach spätestens 2m wird man zurück gerufen und bekommt ihn doch. Guter Trick bei Taxi oder Tuk Tuk Fahrern: Einfach behaupten man hätte auf der Hinfahrt viel weniger gezahlt – billigere Konkurrenz passt den Fahrern scheinbar gar nicht. (;

Nummer 3: Im Sukhumvit-Viertel in Bangkok wohnen. Direkt an der Khao San Road ist man zwar näher am Gewusel, wir haben es aber sehr genossen hier in einer ruhigen Seitenstraße zu wohnen. Mit dem Skytrain und der Metro kommt man schnell und vor allem viel überschaubarer als mit dem Bus an fast alle wichtigen Ziele.

Nummer 4: sticky rice with mango ist der beste Nachtisch, den man in Thailand bekommen kann. Und vermutlich auch sonst überall. Ein klebriger Reis, der ein bisschen an Milchreis erinnert, aber mit Kokosnussmilch gemacht wird und mit reifer Mango serviert wird. Einfach genial.

Nummer 5: Unbedingt das India Emporium in Bangkok besuchen! Ein Shopping Center im indischen Viertel, dass zwar optisch meilenweit vom Siam Center oder Siam Paragon entfernt ist, dafür aber massenhaft tolle Klamotten zu richtig billigen Preisen zu bieten hat.

Nummer 6: Möglichst wenig Zeit in Surath Thani verbringen. Die Stadt ist dreckig, grau und langweilig. Die Läden schließen am Nachmittag und wir haben außer frittierten Eiern und höllisch scharfen Fertiggerichten aus dem 7/11 nichts zu Essen gefunden.

Nummer 7: Eine Ladyboy-Show besuchen!

Nummer 8: Beim Loi Krathong Festival am Ende der Regenzeit in Chiang Mai dabei sein.

Nummer 9: „Versprochen, das ist überhaupt nicht scharf“ ist ein Codewort für höllisch scharf!

Nummer 10: Auch wenn man sie nicht immer nachvollziehen kann, die Art der Thailänder akzeptieren.

 

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