Mit Vitamin D3 und K2 gesund durch die kalte Jahreszeit​

Mit Vitamin D3 und K2 gesund durch die kalte Jahreszeit​

Vitamin D ist wichtig für gesunde Knochen, Muskeln und ein starkes Immunsystem.

Wenn die kalte Jahreszeit kommt, steht unser Körper vor einer großen Herausforderung. Durch die wenige Sonnenstrahlung produziert er so gut wie kein eigenes Vitamin D3. 

Wer also nicht über den Sommer kräftig seine Vorräte aufgetankt hat, könnte eventuell über den Winter einen Mangel bekommen, was zur Schwächung des Immunsystems und zu Krankheit führen kann.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr dazu, wie Sie dennoch gesund durch den Winter kommen.

Wer mehr Vitamin D in sich hat, ist gesünder

Prof. Dr. Jörg Spitz, ein Experte, der schon seit Jahren dieses Vitamin erforscht ist sogar der Ansicht, dass wir im Sommer auf Grund unserer Kleidung und dem vorwiegenden Aufenthalt innerhalb von Gebäuden, viel zu wenig Sonnenlicht aufnehmen und somit ständig an Vitamin D unterversorgt sind.

Dabei ist dieses kaum erforschte Vitamin ein wichtiger Baustein für einen gesunden Organismus.

Vitamin D trägt zur Erhaltung der Knochen sowie zur Muskelfunktion bei und hilft Senioren, das Sturzrisiko zu mindern. Außerdem unterstützt es die Funktion des Immunsystems sowie die Zellteilung. Bei fast jeder Erkrankung, so fand man heraus, ist ein niedriger Spiegel an Vitamin D erkennbar. 

In einer grossen Metaanalyse, die 2019 in Health Technology Assessment veröffentlicht wurde – einer wöchentlich erscheinenden, von Experten begutachteten Open-Access-Fachzeitschrift – zeigte sich, dass Vitamin D vor akuten Atemwegsinfektionen schützen kann. 

Außerdem wurde herausgefunden, dass Menschen mit einem höheren Vitamin D3 Speicher weniger anfällig auf die Covid-19 Tests reagieren.

Deswegen ist es für uns Menschen lebensnotwendig, auf eine ausreichende Vitamin D Versorgung zu achten.

Vitamin D wird durch Sonnenlicht gebildet

Anders als andere Vitamine kann Vitamin D vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden, allerdings nur unter Einwirkung von Sonnenlicht: Das in der Haut aufgebaute Cholesterol wird dabei unter Sonnenlichteinfall in das Provitamin D umgewandelt. 

Dieses »Lichthormon« gelangt über das Blut in die Leber, wo es als Vitamin D3 gespeichert wird. In einem weiteren Schritt kann es in der Niere und anderen Organen zu aktivem Vitamin D3 umgewandelt werden. Für die Vitamin-D-Bildung spielen also das Sonnenlicht, zum anderen Alter und Gesundheit von Leber und Niere eine entscheidende Rolle.

Vitamin D3 ist nützlicher als Vitamin D2

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin. Fettlösliche Vitamine können – im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen – vom Körper gespeichert, also bevorratet werden. 

Unter den Sammelbegriff Vitamin D fallen mehrere fettlösliche Verbindungen. Eine davon ist Vitamin D3, auch Cholecalciferol oder Colecalciferol genannt. Es wird in Leber und Niere in das aktive Hormon Calcitriol umgewandelt. 

Ebenfalls zur Vitamin-D-Gruppe zählt Vitamin D2, auch Ergocalciferol genannt. Es wird im Körper in die wirksamere Form Vitamin D3 umgewandelt.

Das Vitamin D3 ist laut aktueller Wissenschaft das für unseren Organismus wirksamere Vitamin. Deswegen gibt es auch vorwiegend Vitamin D3 Präparate zu kaufen.

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Vitamin D und Vitamin K2 gehören zusammen

Bei der Einnahme von Vitamin D wird empfohlen, gleichzeitig auf eine gesunde Vitamin-K2-Versorgung zu achten. Vitamin K2 ist jenes Vitamin, das im Körper zwei grosse Aufgaben erfüllt:

  • Vitamin K reguliert die Blutgerinnung, damit niemand bei schon der kleinsten Wunde verbluten muss.
  • Vitamin K leitet Calciumüberschüsse im Blut in die Knochen, sorgt also dafür, dass das Calcium nicht etwa an den Blutgefässwänden oder in Form von Nierensteinen abgelagert wird.

Da Vitamin D die Resorption von Calcium fördert, steigt mit der Vitamin-D-Einnahme auch die Menge des aufgenommenen Calciums. Wenn nun Vitamin K2 fehlt, kann es zu Problemen kommen, also zu einer Fehlverteilung des Calciums im Körper.

Der Vitamin-D-Tagesbedarf liegt bei 7.000 IE

Dr. Cedric F. Garland von der University California in San Diego (Department of Family Medicine and Public Health) sagte, das IOM habe den Vitamin-D-Bedarf enorm unterschätzt.

„Diese wie sich jetzt herausstellte falsch errechneten und viel zu geringen Angaben führten dazu, dass die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten die enormen Auswirkungen eines Vitamin-D-Mangels erleiden musste und häufig nicht ausreichend Vitamin D erhielt, um die Knochengesundheit und auch die allgemeine Gesundheit zu sichern.

Der tatsächliche Vitamin-D-Tagesbedarf liegt bei 7.000 IE
„Unsere Berechnungen und die anderer Wissenschaftler haben ergeben, dass die offiziellen Dosen nur ein Zehntel jener Vitamin-D-Menge betragen, die erforderlich wären, um Krankheiten zu vermeiden, die mit einem Vitamin-D-Mangel in Zusammenhang stehen”, erklärte Dr. Garland.

Dr. Robert Heaney von der Creighton University schrieb: „Wir fordern das NAS/IOM und alle Gesundheitsbehörden dazu auf, der Öffentlichkeit die tatsächlich erforderlichen Vitamin-D-Tagesdosen bekannt zu geben, die bei täglich 7.000 IE liegen.“

Und Dr. Garland fügte hinzu: „Diese Dosis ist noch immer weit unter der Höchstdosis von 10.000 IE, die das IOM für Teenager und Erwachsene noch als sicher bezeichnet.“

Vitamin D und vegane Ernährung

Es ist ein Mythos, dass Veganer oder Vegetarier einen niedrigeren Vitamin D Pegel haben. Dies konnte bisher in keiner Studie nachgewiesen werden.

Da der Grossteil des Vitamin-D-Bedarfs vom Körper selbst durch die Vitamin-D-Eigenproduktion in der Haut gedeckt wird und die heute üblichen Lebensmittel zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs viel zu wenig Vitamin D enthalten, hängt die Vitamin-D-Versorgung also nicht von der Ernährung ab, sondern hauptsächlich davon, wie häufig man sich in der Sonne aufhält, was sich auch aus Studien ableiten lässt.

In einer Untersuchung von 2009 etwa untersuchte man den Vitamin-D-Status von 428 Personen und stellte keinen Unterschied zwischen Vegetariern und Normalessern fest. Was jedoch den Vitamin-D-Status der Teilnehmer beeinflusste, waren Häufigkeit und Intensität der Sonnenexposition, Grad der Hautpigmentierung (hellhäutig oder dunkelhäutig) und natürlich die Einnahme von Vitamin-D-haltigen Nahrungsergänzungen.

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Quellen:
Chan J, Jaceldo-Siegl K, Fraser GE. Serum 25-hydroxyvitamin D status of vegetarians, partial vegetarians, and nonvegetarians: the Adventist Health Study-2. Am J Clin Nutr. 2009;89(5):1686S-1692S. doi:10.3945/ajcn.2009.26736X
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/vitamine/vitamin-d
https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM
https://www.gaed.de/informationen/merkblaetter/sonnenlicht-und-vitamin-d.html#:~:text=Wie%20wird%20Vitamin%20D%20gebildet,in%20das%20Provitamin%20D%20umgewandelt.
https://www.netdoktor.de/ernaehrung/vitamin-d/#:~:text=Au%C3%9Ferdem%20kann%20der%20K%C3%B6rper%20Vitamin,wirksamere%20Form%20Vitamin%20D3%20umgewandelt.

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